DRS3: Kritik an Napster Mobile von Swisscom

By perfektionist

Nicht dass ich der staatliche Rundfunksender DRS3 zu den relevanten Quellen für News im Technology-Umfeld zähle, aber ihre Kritik an Napster Mobile von Swisscom trifft den Nagel auf den Punkt: Warum soll ich mir für CHF 2.50 einen Song im wma-Format auf mein Handy laden, den ich dann nicht mehr weiterverwenden kann? Hier hatte wohl jemand bei der Swisscom noch etwas zuviel Monopol im Blut und den Markt durch die rosarote Brille analysiert…

2 Antworten zu „DRS3: Kritik an Napster Mobile von Swisscom“

  1. Peter Fregelius sagt:

    Genau: Speciell Relevant sind die nicht.

    Was die verpasst haben ist dass auf der Handy bekommt der enduser ein AAC alt AAC+ File. Zusätzlich bekommt der Kunde falls erwünscht ein Kopie im WMA Format mit email zugestellt.

  2. Marc sagt:

    tsja, da würde eine Kooperation mit http://nutsie.com/main wohl um einiges mehr Sinn machen ;-)

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