Die BEKB und das digitale Zeitalter.

Die Berner Kantonalbank sieht sich gerne als Cyberbank und hat mit money-net.ch ein reines Online-Konto im Angebot. „Online“ geht dabei so weit, dass man am Schalter keine Bareinzahlungen machen kann – wo auch immer hier der Zusammenhang ist… Leider ist die mit einer Staatsgarantie versehene Bank nicht in allen Bereichen genug digital und so habe ich zusammen mit dem Kontoabschluss in 6 einzelnen Couverts noch einen vollständigen Kontoauszug (34 Seiten!) sowie sämtliche PostFinance-Zahlungseingänge (12 Seiten!) erhalten! Das ist einerseits reine Papierverschwendung, verursacht hohe Kosten und ist für den Kunden nichts als ärgerlich.

Offenbar hat die BEKB Aktien bei einem Papierproduzenten oder sonst noch nicht realisiert, dass sie die digitalen Dokumente viel billiger kommt als der Postversand: Wie sonst muss man es sich erklären, dass die Option zum Wechsel auf PDF zuunterst versteckt bei den Kontoinformationen ist und nicht User-freundlich auf der Seite „Optionen“, wo sämtliche Einstellungen zum Konto vorgenommen werden können? Oder liebe BEKB, wie wäre es mit einem (evt. sogar elektronischen) Mailing an die Kunden, um sie auf diese Option aufmerksam zu machen?

Wieder mal etwas, was ohne grossen Aufwand und mit ein bisschen gesundem Menschenverstand so viel kundenfreundlicher wäre!

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