Den Hund als Konsumenten entdeckt.

Tribis, das Ferienheim für Tiere, macht derzeit zielgruppengerechte Werbung der anderen Art: Entlang von Spazier- und Wanderwegen wurden Baby-F12-Plakate aufgehängt, die sich direkt an die dort spazieren geführten Hunde wendet. Sie zeigen nämlich einerseits das Hinterteil einer Hündin und sind gleichzeitig mit dem Geruch einer läufigen Hündin. Der Fido soll also möglichst lange vor dem Plakat verweilen, so dass sein Herr- oder Frauchen gar nicht anders kann, als die Werbung zu lesen. Titel der Aktion: „Sogar unsere Werbung verwöhnt Ihren Hund.“

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Grundsätzlich ja eine innovative und ganz nette Idee, aber da stellen sich dem Perfektionisten doch ein paar Fragen:

  • Kann man im Wald einfach plakatieren?
  • Dürfen Hunde von hinten mit erhobenem Schwanz abgebildet werden oder ist das sexistisch?
  • Grenzt es nicht an Tierquälerei, einen Hund visuell und via Geruch zu stimulieren, ihm aber keine Gelegenheit zum Besteigen zu geben?
  • Wie lange wird es gehen, bis der erste Hund so eine Plakatwand zerstört?

(via persoenlich.com)

2 Antworten to “Den Hund als Konsumenten entdeckt.”

  1. Sancho Panda Says:

    gggggggggggg
    is ja geil😀😀😀 *rofl*

  2. den hund als konsumenten entdeckt.. « wennsanjasichlangweilt Says:

    […] erfindungsreich muss man als werbemacher heutzutage sein! […]

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