13 Millionen mehr für die Sanierung des Bundeshauses.

Diese Woche macht die Meldung die Runde, dass die Sanierung des Bundeshauses ganze 13 Millionen mehr kostet als ursprünglich budgetiert (96 statt 83 Millionen) und selbstverständlich auch länger dauert. „Wie immer, wenn der Bund baut“, möchte man hier anfügen, um NR Weyeneth zu zitieren. Alle wesentlichen Aspekte des Falls wurde in den beiden verlinkten Artikeln bereits abgehandelt, aber mir stellen sich hier noch drei Fragen:

  1. Was passiert, wenn die Räte den Zusatzkredit ablehnen? Können sie das überhaupt? Also nicht juristisch, sondern rein praktisch?
  2. Kann man für diese Misere jemanden haftbar machen? So richtig finanziell, dass es weh tut und ein Exempel statuiert wird?
  3. Hat diese Misere personelle Konsequenzen? Hier sind doch jetzt einfach mal ein paar Köpfe fällig!

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