Die Geschichte von Rolf Künzi

Heute als Inserat auf Seite 2 meiner Tageszeitung entdeckt:

rolfkuenzi.png

Kennt jemand den Hintergrund dieser offenbar tragischen Geschichte?

Ausser einem Kassensturz-Beitrag und einer Interpellation von NR Pascale Bruderer zum Thema „Swiss Brain Centre“ bin ich bei meiner Internetrecherche leider auf keine Informationen gestossen.

3 Antworten to “Die Geschichte von Rolf Künzi”

  1. M. Esati Says:

    Als ich erneut einen solchen Artikel über Rolf Künzi gelesen habe, habe ich mich ein wenig aufgeregt.
    R.K. ist mein Götti. Als Kind war ich und meine Eltern oft bei ihm zu Besuch. Als die ganze dragische Kranhkeit begann, hatten wir eine Zeitlang noch Kontakt mit ihm. Dann zog B.K. mit ihm ins Tessin. Von da an war es leider unmöglich, mit ihm in Kontakt zu kommen. Alle Weihnachtskarten und Glückwunschkarten zum Geburtstag blieben ohne Antwort. Es kam uns so vor, als ob B.K. ihn total abschottet. Mein letzter Versuch war im Februar 2005, eine Geburtsanzeige meiner Tochter. Es kam aber nicht etwa eine Glückwunschkarte zurück, nein, Betty Künzi hat mir ohne Kommentar einen Bericht über das Swiss Brain Center mit Einzahlungsschein geschickt.
    Auch von andern Bekannten weiss ich, dass sie es eine zeitlang versucht haben. Dass sich jetzt niemand mehr meldet, muss B.K. also nicht wundern.
    Was mich auch noch erstaunt hat, wie konnte sie, als sie das Inserat aufgab schon wissen, dass R.K. am 10.5. keine Geburtstagskarte bekommt…..

  2. A. und L. Hamida Says:

    In der Tat eine sehr tragische Gesichte…
    Auch wir möchten uns zu dieser Geschichte äussern.
    Unsere Familie pflegte einen sehr engen Kontakt zu Rolf Künzi. Unser Vater ist Tunesier und lernte Rolf in den 70ern in seinem Heimatland kennen. Durch Rolf ist er in die CH gekommen. Die Beziehung zwischen Rolf und unserem Vater glich eher einer „Vater-Sohn-Beziehung“. Seit wir denken können, war Rolf ein fester Bestandteil unserer Familie; sozusagen unser „Grossvater“ und für das eine Kind auch Götti.
    Zu Beginn von Rolf’s Krankheit hatte unsere Familie weiterhin engen Kontakt zu ihm. Nach seinem Wegzug ins Tessin hat sich alles verändert, und es ist uns gleich ergangen wie M. Esati und ihrer Familie.
    Für uns resp. v.a. für unseren Vater war und ist dies ein sehr trauriges und schmerzvolles Kapitel. Ein „Vater“ resp. „Grossvater, ein Götti und Freund verschwindet aus unserem Leben. Seit Jahren schon dürfen wir ihn weder sehen noch sprechen.
    Wie M. Esati haben auch wir mittlerweilen eigene Kinder.
    Rolf fehlt uns! In unseren Gedanken wird er für uns immer ein besonderer, wertvoller, liebenswerter und grosszügiger Mensch sein.
    In der Tat eine sehr tragische Geschichte…für viele Beteiligte!

  3. A.H. Says:

    sss

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